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Häschenwitze

Häschenwitze

Häschen kommt in die Apotheke und fragt den Apotheker: „Haddu Möhrchen?“ Der Apotheker: „Nein.“ Am nächsten Morgen steht das Häschen wieder da: „Haddu Möhrchen?“ Der Apotheker wieder: „Nein!“ Am dritten Tag antwortet der Apotheker: „Heute habe ich Möhrchen, frisch vom Markt.“ – „Muddu essen, die sind gesund.“

Häschen kommt in die Apotheke und fragt den Apotheker: „Haddu Möhrchen?“ Der Apotheker: „Nein.“ Am nächsten Morgen steht das Häschen wieder da: „Haddu Möhrchen?“ Der Apotheker wieder: „Nein!“ Am nächsten Tag hängt der kluge Apotheker ein Schild ins Schaufenster: „Möhrchen ausverkauft“. Wutentbrannt betritt das Häschen die Apotheke: “Haddu doch Möhrchen gehabt!“

Irgendwann hat der Apotheker es satt, sich immer von dem Häschen ärgern zu lassen. „Weißt du was Häschen, ich bin diese Geschichte mit den Möhrchen so leid, du kannst meine Apotheke haben.“ Am nächsten Morgen komm der Apotheker grinsend in die Apotheke: „Haddu Möhrchen?“ Der Hase: „Klar habe ich Möhrchen – haddu Rezept?“

Häschen ruft beim Metzger an: „Haddu Eisbein?“ „Ja,“ sagt der Metzger. „Muddu warme Socken anziehen, sonst widdu krank!“

Häschen ruft beim Metzger an: „Haddu Eisbein?“ „Klar habe ich Eisbein,“ sagt der Metzger. „Haddu auch Schweinsohren?“ – „Na, die habe ich auch.“ - „Muddu aba komisch aussehen!“

Häschen ruft beim Metzger an: „Haddu kalte Platte?“ „Klar habe ich kalte Platte.“ Sagt der Metzger. „Muddu Mütze anziehen, sonst widdu krank!“

Häschen kommt in die Bäckerei und fragt den Bäcker: „Haddu Uhren?“ Der Becker: „Nee, das ist hier eine Bäckerei.“ Am nächsten Morgen steht wieder das Häschen da: „Haddu Uhren?“ Der Bäcker: „Uhren? Wir haben keine Uhren – das ist hier eine Bäckerei!“ Am dritten Tag das gleiche Spiel: „Haddu Uhren?“ Der Bäcker: „Ja, seit heute habe ich auch Uhren.“ – „Wie spät isset?“

Häschen kommt in ein Fitnessstudio und fragt einen Sportler: „Haddu Deo?“ Der Sportler: „Klaro habe ich Deo.“ Das Häschen: „Muddu anwenden!“

Häschen kommt in den Gemüseladen und fragt den Verkäufer: „Haddu Fliegenpilze?“ Der Gemüsehändler: „Fliegenpilze? Nein!“ Am nächsten Morgen steht das Häschen wieder da: „Haddu Fliegenpilze?“ Der Gemüseverkäufer „Nein, auch heute haben wir keine Fliegenpilze!“ Am nächsten Morgen steht doch wieder das Häschen da: „Haddu Fliegenpilze?“ – „Ja, heute gibt es Fliegenpilze, frisch aus dem Wald!“ – „Muddu wegwerfen, die sind giftig!“

Häschen kommt in ein Schallplattengeschäft und fragt den Verkäufer: „Haddu Platten?“ Der Verkäufer: „Klar habe ich Platten.“ Darauf das Häschen: „Muddu aufpumpen!“

Häschen kommt ins Rathaus und fragt den Beamten: „Haddu Vollmacht?“ Der Beamte: „Ja sicher habe ich Vollmacht.“ – „Muddu Windeln wechseln!“

Osterbräuche

Bräuche zu Ostern

Der Termin für das Osterfest ändert sich jedes Jahr: Der Ostersonntag ist immer der erste Sonntag nach dem ersten Vollmond im Frühling . Vierzig Tage davor ist Aschermittwoch, mit ihm endet die Faschingszeit und die Fastenzeit beginnt, die bis Ostern dauert.


Ostern - Gründonnerstag
Der Donnerstag vor Ostern heißt Gründonnerstag. Früher trug der Pastor an diesem Tag im Gottesdienst ein grünes Gewand. In früheren Zeiten wurden in den Gottesdienst am Gründonnerstag auch die Menschen wieder eingeladen, die im Laufe des Jahres vom Gottesdienstbesuch ausgeschlossen worden waren, weil sie irgendetwas "Schlimmes" getan hatten. Sie kamen an diesem Tag mit grünen Zweigen geschmückt wieder zur Kirche.


Ostern - "Kräutermäuschen"
Überall isst man am Gründonnerstag grüne Speisen, zum Beispiel Spinatkrapfen oder Kräutersuppe. Hanna isst die Schweizer "Kräutermäuschen" besonders gern. Die macht man so: Verschiedene Kräuter mit etwas größeren Blättern (wie Basilikum, glatte Petersilie, Salbei oder Pfefferminze) werden gewaschen und dann einzeln an ihren Stielen in einen dicken Pfannkuchenteig aus Mehl, Eiern, Milch und Salz getaucht und in heißer Margarine sofort ausgebacken . Die Stiele kann man mit essen, besonders lecker schmecken die "Mäuschen" mit Paprika, Pfeffer und Parmesan. Guten Appetit!


Ostern - Hasengärtchen
Ein ganz kuscheliges Gärtchen macht Hanna in diesem Jahr für den Osterhasen und die bunten Ostereier. Bei einem schönen Frühlingsspaziergang hat sie Blätter, Ästchen, kleine Steine und einige Grasbüschel gesammelt. Nur das Moos lässt Hanna dort, wo es wächst, und da sieht es auch am Schönsten aus. Es gibt leider nur noch so wenig davon, dass es inzwischen unter Naturschutz steht. Das ganze Sammelsurium hat Hanna hübsch in einem Spankörbchen arrangiert, du kannst aber auch einen flachen Teller oder ein großes Stück Baumrinde verwenden. In Hannas Gärtchen finden sogar noch ein kleiner Schokoladenhase, einige Eier und eine winzige, echte Narzisse Platz. Der Brauch des Hasengärtchens stammt von den Kindern aus Schwaben und Franken.


Ostern - "Judasfeuer" oder "Ostermond"
Gibt es bei dir im Ort am Ostersamstag auch ein Osterfeuer? Manchmal heißen sie auch "Judasfeuer". Dazu wird alles herbei geschleppt, was nicht mehr gebraucht wird und dann verbrannt. Zum Beispiel Holzabfälle und Kerzenreste, früher auch alte Kirchenstühle oder Messgewänder. In Norddeutschland, besonders an der Elbe, heißen die Feuer "Ostermond". Die Kinder gehen von Haus zu Haus und sammeln Brennholz ein, vor allem die alten Weihnachtsbäume, die die Leute extra bis zum "Ostermond" aufbewahren.

Am Strand werden dann große Haufen aufgeschichtet und in Blankenese, in Hamburg, gibt es jedes Jahr einen Wettstreit zwischen zwei Gruppen darum, wer schließlich das schönste und größte Feuer hat. Im Harz heißen die Feuer "Ostermeiler", sie sind aus Reisig und Fichtengrün aufgeschichtet, obenauf steht eine große Fichte senkrecht. Achtung! In aufgeschichteten Brennholzstapeln verstecken sich gerne kleine Tiere wie Igel oder Vögel. Deshalb sollte der Haufen vor dem Anzünden unbedingt noch einmal gewendet werden, oder die Tiere aufgeschreckt werden, so dass sie zu einer Seite entweichen können.


Ostern - Ostereier
Was wäre ein Osterfest ohne Ostereier! Als altes Symbol der Fruchtbarkeit und des Segens gehören sie überall dazu - und sei es in Form von Schokoladeneiern aber auch gefärbte und bemalte Hühnereier findet ihr zur Osterzeit an vielen Bäumen und Sträuchern. Bald ist es wieder Zeit sich selbst ans Eierbemalen und Eierfärben zu machen. Wie wäre es in diesem Jahr mit "Kratzeiern"? Oder wollt ihr mal die schön marmorierten Tunkeier ausprobieren? Hanna hat schon angefangen!

Für die "Kratzeier" malt ihr Eier in mehreren Schichten mit Wachsmalstiften an. Am besten beginnt ihr mit den hellen Farben und malt dann auf den äußeren Schichten mit dunkleren. Wenn das Ei ganz bemalt ist, kratzt ihr mit einem spitzen Gegenstand Muster in die Farbe, dabei kommen, je nach dem wie tief man kratzt, die verschiedenen Farben zu Tage. Zum Kratzen eignet sich zum Beispiel der Schaber aus dem Wachsstiftekasten oder auch eine Nadel. Für die Tunkeier braucht man außer ausgeblasenen Eiern dick flüssigen Kleister, und Farbe, zum Beispiel Tusche, Plaka- oder Temperafarbe. Wie beim Marmorieren von Papier füllt ihr Kleister in eine flache Schale und tropft Farbe auf die Oberfläche. Mit einem Holzstäbchen kann man jetzt vorsichtig Muster in die Farbe ziehen, und dann die Eier, auf einen Draht gezogen, darüber rollen. Die Farbe bleibt auf der Eierschale haften und ergibt schöne Muster.


Ostern - Osterwasser
Zu Ostern wird dem Wasser heilende Kraft zu gesprochen. In einigen Gegenden Norddeutschlands holen die Leute am ganz frühen Ostermorgen Wasser aus einem nahegelegenen Bach, um sich damit zu waschen oder es zu trinken und die Kinder wälzen sich in den taunassen Wiesen. Auch gehört es vieler Orts zum österlichen Frühjahrsputz die Brunnen zu reinigen. Dabei denken die Menschen natürlich auch daran, wie wichtig und kostbar das Wasser für sie ist. Die Brunnen werden mit Girlanden aus bunten Eiern verziert und das Wasser geehrt.

Hanna und ich haben neulich überlegt, dass es ohne Wasser gar kein Lebewesen auf der Erde gäbe - Pflanzen, Tiere und Menschen können nur leben, wenn sie genug Wasser zum Trinken haben. Um so schlimmer ist es, dass unsere Flüsse so verschmutzt sind, die Meere giftig werden und wir auch jeder selbst oft so gedankenlos mit dem Wasser umgehen. Wir gehen deshalb in diesem Jahr mit einigen Kindern und Erwachsenen zum Wasserwerk in unserer Stadt und schmücken dort den Brunnen mit bunten Oster- eiern, die wir selbst bemalt haben, um an die Kostbarkeit des Wassers zu denken und auch andere daran zu erinnern. Vielleicht findet ihr dort ja auch jemanden, der euch erklärt, wie so ein Wasserwerk eigentlich funktioniert.


Ostern - Osterspiel der Ritter
Am zweiten Osterfeiertag, dem Ostermontag, wird gespielt! Ganz alt ist das "Eierlaufen", eine Tradition, die aus der West-Eifel stammt. Schon im 15. Jahrhundert wurde es dort erfunden, und zwar von den Junkern der Ritterburgen in Schönecke. Alle Junker hatten damals Läufer auf ihren Burgen, junge Leute, die als Boten für sie arbeiteten. Am Ostermontag ließen sie die Läufer gegeneinander antreten, um herauszufinden, wer der schnellste ist. Bald wurde daraus ein richtiges Volksfest, das noch heute so gefeiert wird, die "Schönecker Eierlage".

Ihr könnt es auch gut selbst spielen: Ein "Läufer" und "Raffer" treten gegeneinander an, sie starten mit Handschlag und Kuss, dann flitzt der "Läufer" los. Er muss eine bestimmte Strecke zurücklegen und am Zielpunkt mit Kreide ein Kreuz machen, während der "Raffer" die Straße entlang geht und die am Wegesrand im Abstand von zwei Fußlängen ausgelegten rohen Eier einsammelt. Natürlich darf dabei keines kaputt gehen! Wer von den beiden Mitstreitern zu erst fertig ist mit seiner Aufgabe, hat gewonnen. Er bekommt ein Blumensträußchen angesteckt. Am Ende trennen sich die Gegner wieder mit einem Handschlag und einem Kuss von einander, als Zeichen der Fairness.


Ostern - Palmbuschen
Am Sonntag vor Ostern ist es Tradition Palmbuschen zu verschenken. Das sind kleine Sträußchen aus Weidenkätzchenzweigen oder aus Buchsbaum. Hanna und ich machen sie für unsere Freunde und Verwandten aus einem dicken Haselnussstab, in dessen Rinde wir schöne Muster schälen. Am oberen Ende befestigt Hanna dann die Palmbuschen, die mit feinen Bändern gebunden werden. Die grünen Zweige sollen ursprünglich daran erinnern, wie Jesus in Jerusalem einzog und die Leute ihn mit Palmzweigen empfingen, die sie auf den Weg legten, um ihn zu ehren. Noch heute bringen manche Leute ihre Palmbuschen am diesem Sonntag in die Kirche, um sie weihen zu lassen. Den Sträußchen wird nachgesagt, dass sie Segenskraft besitzen und denen Gutes bringen, die sie geschenkt bekommen.

 

http://www.labbe.de/zzzebra/index.asp?themaid=234&titelid=1027

 

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