Kreiszeltlager 2013

Das war das Kreiszeltlager

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Berichte und Bilder der eigenen Jugendfeuerwehr

 Bilder vom Lager
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Dienstag, 28.05.   
Die Jugendleiter bauen schon mal die Zelte auf und machen alles zum "Einzug" fertig. Im Feuerwehrhaus kann das Gepäck abgegeben werden und die Vorfreude der Teilnehmer steigt...
 

Mittwoch, 29.05.

Abfahrt im Feuerwehrhaus um 15.00Uhr.

Nach dem Aufbau der Zelte von unseren Jugendleitern am Dienstag hatte es sehr stark geregnet, so dass es bei unserer Ankunft schon sehr matschig war. Einige Taschen nahmen deshalb bereits zu Anfang ein unfreiwilliges Schlammbad. Die Schuhe der Wahl für die nächsten Tage werden wohl Gummistiefel sein. Nach ersten Einrichtungsversuchen des Zeltes ging es auch schon zum Abendessen. Leckere Hamburger mit Pommes!

Bei strahlendem Sonnenschein wurde um 20.30 Uhr zur Lagereröffnung geblasen. Symbolisch wurde mit einigen Fackeln das Lagerfeuer entzündet, welches bis Sonntag durchgehend brennen wird. Der Schlamm auf dem Lagerplatz überzog am frühen Abend schon die Schuhe, Hosen und Zelte der Jugendlichen.

 

Donnerstag, 30.5.

7.30 Uhr sind wir von der Lagerleitung durch das Lied "Guten morgen Sonnenschein" geweckt worden. Und die Sonne schien tatsächlich an diesem Tag. Nach dem Frühstück ging es nach Karlsbad zur Dorfralley, bei der viele Fragen an weit entfernten Orten und einige Aktionen durchgeführt werden mussten. Fix und fertig war danach Mittagessen angesagt. Es gab Gyros mit Pommes-Chips und Zaziki - Sau gut.

Der Nachmittag war zur freien Verfügung, zeit zum Indiaca spielen, sich zu sonnen, Eis zu essen oder mit anderen Jugendfeuerwehren Freundschaften zu schließen.

Gegen Nachmittag wurde aufgrund einer Unwetterwarnung für Starkregen über die Nacht und der bereits sehr aufgeweichten Bodensituation des Zeltplatzes, wurde das Lager geräumt und alle Teilnehmer in der naheliegenden Schule untergebracht. Trotz Ferien - Kinder in der Schule, und das freiwillig! Am Eingang hieß es Schuhe ausziehen für alle, Schuhe in die Tüte stecken und mit ins Klassenzimmer nehmen. Denn bei 800 Paar dreckiger Stiefel vor der Tür - da findet ja keiner seine Schuhe mehr.

Nach dem Abendessen waren die Plätze vor den Spiegeln aller Umkleidekabinen heiß begehrt, da sich alle für die Lagerdisco chick machen wollten. DJ Danty legte bis Mitternacht auf und rockte die Zelthalle.  Danach hieß es Nachtruhe in der Notunterkunft. 

 

Freitag, 31.5.

Einige hartgesottene Jugendleiter blieben über Nacht auf dem Platz um die Zelte und das übrige Gepäck zu sichern. Leichte Überschwemmungen in den Zelten konnten leider nicht verhindert werden. Die Schulschläfer hatten eine warme, trockene Nacht und konnten sogar etwas ausschlafen da es für uns erst um 10 Uhr zum Frühstück ging.

Am Tag musste wegen des anhaltenden Regens auf ein Ersatzprogramm umgestiegen werden. Es wurde barfuß Basketball in der Jahnhalle gespielt. Zudem hatten wir an diesem Tag Lagerplatzdienst und Spülwasserausgabe nach dem Abendessen, so dass es keinem langweilig wurde an diesem Tag.

Der Fackelumzug der abends geplant war wurde um einen Tag auf Samstag verschoben; in der Hoffnung auf besseres Wetter.  Das Vesper welches normalerweis nach dem Fackelumzug ausgegeben wir, wurde trotzdem gereicht. Es gab Putenschnitzel im Weck.

Aufgrund des aufgeweichten Bodens und dem Zustand vom Lagerplatz hatte die Lagerleitung beschlossen, dass der Zeltplatz als solcher aufgegeben wird und die übrigen Nächte weiterhin die Schule als Schlafstätte genutzt wird.

 

Samstag, 01.6.

Der Regen soll heute aufhören!  Das war die erste gute Nachricht an diesem Tag. Nach dem Frühstück - diesmal endlich etwas früher als die vorigen Tage, stand Spiel und Spaß rund um den Zeltplatz auf dem Programm. Klettern in der Halle, Menschenkicker, Kistenstapeln, Erste Hilfe mit dem Sanitätszug des Landkreises, Minigolf spielen, Basteln mit Emaille, Tischtennis spielen organisiert vom TTC Langensteinbach und ein Besuch der Beruffeuerwehr Pforzheim standen zur Auswahl. Da das Wetter von der Vorhersage nichts wusste, fielen das Minigolf und die Berufsfeuerwehr aufgrund von 20 cm Wasser auf dem Golfplatz und immenses Einsatzaufkommen bei der BF aufgrund von Kellern unter Wasser und Erdrutschen im wahrsten Sinne der Worte ins Wasser. Die anderen Aktionen sorgten allerdings für Spaß und Abwechslung bei den Jugendlichen.

Abends grillten wir zusammen mit der Feuerwehr Liedolsheim und Neudorf unter dem Vordach des Gymnasiums. 

Danach fand wie geplant der Fackelumzug durch Langensteinbach bei jetzt endlich trockenem Wetter statt. Da der Fachgebietsleiter Lager und Fahrten des Landkreises Philipp Bodier (zuständig für die Organisation des Zeltlagers) am Vortag Geburtstag feierte, spendete er für jeden Teilnehmer noch ein Eis nach dem Umzug. Müde und abgekämpft ging es danach für die letzte Nacht wieder in die Schule.

 

Sonntag, 02.6.

Letzter Tag und endlich Sonnenschein - leider etwas zu spät. Jetzt hieß es Sachen zusammensuchen, Aufräumen, Einpacken und alles in die Autos verstauen. Nach der Räumung des Klassenzimmers gab es noch den obligatorischen Lagergottesdienst. Als Mittagessen mussten Lunchpackete her halten, da die Lagerküche ja auch bereits am Abbauen war. Wir teilten uns danach in zwei Gruppen auf um so effizient und schnell alle Sachen einpacken und aufräumen zu können. Ein Großteil fuhr mit Sabrina schon einmal nach Hause um dort alle Sachen zu verräumen die wir so dabei hatten. Also Spiele, Geschirr, Kerzen und Fackeln, Werkzeugkoffer usw.. Die andere Gruppe baute die Zelte ab, was eine Herausforderung darstellte, da außenherum sich alles in Schlamm verwandelt hatte und die Zelte möglichst weiß bleiben sollten.

Nach schweißtreibender Arbeit fand um 15.00 Uhr der offizielle Lagerabschluss mit Siegerehrung für das S-Move Turnier und die Dorfralley sowie die Verteilung der Lagerzeitungen statt.

Nachdem alle Kinder und Jugendlichen Zuhause waren wurden noch der Großteil der Zelte von den Jugendleitern wieder aufgebaut und geputzt. Da die 5 Tage allerdings auch nicht spurlos an diesen vorübergegangen sind, wird am Mittwoch noch ein Rest zu erledigen sein.

Alles in allem waren es fünf aufregende und tolle Tage in Langensteinbach, in denen wir uns auch vom schlechten Wetter und einigen Improvisationen nicht haben unterkriegen lassen.

Wir freuen uns schon auf das nächste Lager in zwei Jahren - vielleicht entschließen sich ja wieder ein paar mehr Kinder und Jugendliche mitzugehen.